Das heimische Wasserparadies
Viele Menschen haben heutzutage ein Eigenheim, zumindest jedoch einen eigenen Garten. Dieser wird dann natürlich oftmals ganz nach den persönlichen Vorlieben gestaltet. Zum Beispiel kann man sich sein kleines heimisches Wasserparadies mittels Pool, Sauna und Ähnlichem selbst schaffen. Entsprechender Platz natürlich vorausgesetzt. Die Möglichkeiten sind so vielfältig, um allemal zu rechtfertigen näher darauf einzugehen und dem Leser Ratschläge zu geben.
Überdachungen
Jeder, der etwa stolzer Poolbesitzer ist, kennt das Problem. Blätter und allerlei anderes umher Fliegendes aus dem Garten, trüben die Erfrischung im kühlen Nass. Doch das muss nicht so sein. Abhilfe könnte zum Beispiel eine clevere Poolüberdachung schaffen. Eine Poolüberdachung gibt es in verschiedenen Preisklassen und natürlich für verschiedene Größen. Selbst einen 5 x 10 Meter großen Swimmingpool kann man passend abdecken. Das spart bares Geld für aufwändige Reinigung und isoliert zudem die gespeicherte Wärme des Wassers, auch in Zeiten kühlerer Tage. Wer handwerkliches Geschick und viel Zeit mitbringt, kann sich eine solche Überdachung auch selbst herstellen. Diese ist dann sozusagen individuell und genau nach dem persönlichen Geschmack der Besitzer.
Verschönerungen
Aber selbstverständlich kann man sich sein heimisches Wasserparadies auch mit weniger teuren und aufwändigen Dingen verschönern, bzw. verschönern lassen. Das soll heißen es gibt auch zahlreiche tolle Geschenktipps, mit denen Freunde und Verwandte den Pool- oder Saunabesitzern eine Freude machen können. Die Möglichkeiten hier sind nahezu unbegrenzt. Angefangen bei Duft-Aufgüssen für die Sauna, über schicke Handtuchhalter oder eine schicke Poolbeleuchtung, vielleicht sogar in der Lieblingsfarbe? Ein farblich ausgeleuchteter Pool sieht wunderbar aus und verwöhnt zudem die Sinne. Zweifelsohne einer der ganz heißen Geschenktipps. Sei es nun eine aufwändige Poolüberdachung, oder einfach die Suche nach passenden Geschenktipps, wer aufmerksam und geduldig auf die Suche geht, wird mit Sicherheit etwas Passendes finden. Somit macht man sich sein eigenes Wasserparadies oder das der Freunde und Verwandten zur echten Entspannungs- und Wellnessoase.
Foto: Andreas Safreider – Fotolia
MehrSolar-Luftmatratzen
In den letzten Jahren machte eine Erfindung im Bereich der Luftmatratzen besondere Furore: die so genannte Solar-Luftmatratze. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um eine handelsübliche Luftmatratze, die jedoch so ausgearbeitet ist, dass der darauf liegende Mensch schneller braun werden soll.
Wie ist das möglich?
Die Solar-Luftmatratze besteht aus einer transparenten Oberseite und einer reflektierenden Unterseite. Durch die transparente Oberseite kann Licht seitlich in die Matratze einfallen, wird von der Unterseite reflektiert und somit auf den Körper das darauf Liegenden projiziert. Die Sonnenstrahlen werden also so abgelenkt, dass die auf der Luftmatratze liegende Person nicht nur von oben gebräunt wird, sondern auch von unten.
Nun ist es aber so, dass das Risiko eines Sonnenbrandes auf einer Luftmatratze sowieso schon besonders groß ist. Grund dafür ist die Reflexion der Sonnenstrahlen in der Wasseroberfläche sowie durch Wasserspritzer auf der Haut. Damit tritt ein Sonnenbrand viel schneller ein, als es zum Beispiel am Strand der Fall wäre. Bei einer Solar-Luftmatratze besteht nun nicht nur die Gefahr, dass die der Sonne zugewandte Seite des Körpers innerhalb kürzester Zeit einen Sonnenbrand bekommt, sondern auch die Körperseite, welche auf der Matratze liegt.
Sie sollten daher darauf achten, sich vor dem Benutzen einer Solar-Luftmatratze besonders gut mit Sonnencreme (idealerweise mit einem hohen Lichtschutzfaktor) einzucremen. Nur so können Sie vermeiden, dass Sie nach dem ersten Badegang den restlichen Urlaub mit verbrannter Haut im Schatten verbringen müssen.
Inzwischen gibt es viele verschiedene Ausführungen von Solar-Luftmatratzen. Einfache Modelle verfügen üblicherweise über eine reflektierende Folie auf der Unterseite, welche durch den transparenten Rest der Luftmatratze das Sonnenlicht auf den Körper des Benutzers zurückwerfen kann. Teurere Modelle dagegen haben meist mehrere Bräunungszonen, zum Beispiel einen separaten Bereich für die Bräunung des Gesichts.
Ein eklatanter Nachteil von Solar-Luftmatratzen ist, dass sie aufgrund ihrer transparenten Oberseite im Wasser sehr schlecht sichtbar sind. Dies könnte durchaus zu einem Sicherheitsrisiko werden, da Sie auf einer Solar-Luftmatratze von Wassersportlern oder Booten in der Regel nur relativ schlecht gesehen werden können.
Sie sollten sich im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit mit einer Solar-Luftmatratze lediglich in Wasserbereiche begeben, die beispielsweise nicht von Wasserskifahrern oder Jet-Ski-Piloten benutzt werden.
MehrDie richtige Luftmatratze für den Badespaß
Jedes Jahr sieht man an den Badeseen und Stränden unzählige bunte Luftmatratzen. Sie können einerseits als bequeme Liege für den Strand dienen, andererseits auch als Schwimm- oder Liegehilfe im Wasser genutzt werden.
Allen Luftmatratzen gemeinsam, die sich für den Einsatz im Wasser eignen, ist das Material.
Es handelt sich fast immer um PVC oder einen etwas hochwertigeren Kunststoff. Matratzen mit Stoffbezug oder bestehend aus Gummi beziehungsweise Kautschuk kommen hier nicht zum Einsatz, da sich diese Materialien entweder sofort mit Wasser vollsaugen würden oder aber schlichtweg zu schwer sind, um eine ausreichende Schwimmfähigkeit mitzubringen.
Doch auch bei Kunststoff- oder PVC-Luftmatratzen gibt es große Qualitätsunterschiede.
Die billigen Modelle, welche meist in Fernost gefertigt werden, sind schon für wenige Euro auf dem Markt zu haben. Dabei handelt es sich jedoch meist um Luftmatratzen, deren Nähte mit einfachsten Mitteln verschweißt oder verklebt sind, so dass sie bereits bei der geringsten Belastung kaputtgehen.
Die verwendete PVC-Folie ist oft so dünn, dass ein spitzes Sandkorn bereits ausreicht, um diese zu zerstören. Hinzu kommt, dass die Materialien für solche Luftmatratzen oft von so schlechter Qualität sind, dass sie eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung für den Menschen darstellen.
Achten Sie also auch bei einer reinen Bade-Luftmatratze auf gute Qualität.
Dabei sollte die Matratze über eine ausreichende Größe verfügen, so dass sie sich auch im Wasser einmal darauf drehen können, ohne gleich herunterzufallen oder mit der gesamten Matratze unterzugehen.
Wichtig ist außerdem, dass eine Luftmatratze für den Einsatz im Wasser unbedingt über mehrere Kammern verfügen sollte. Dies gilt umso mehr, wenn ungeübte Schwimmer oder Kinder mit solchen Matratzen ins Wasser gehen. Verliert die eine Kammer der Matratze ihre Luft, kann die Situation hier schnell lebensbedrohlich werden, da keine weiteren Kammern zur Verfügung stehen, die den Benutzer über Wasser halten können.
Weiterhin sollte eine Luftmatratze, die lediglich zum Baden genutzt wird, eine möglichst auffällige Farbe besitzen. In der Vergangenheit kam es vielfach vor, dass Badende auf Luftmatratzen von Wasserskifahrern oder auch von kleinen Schiffen übersehen wurden. Die Folgen können sehr tragisch sein.
Mit einer bunten Luftmatratze erhöhen Sie Ihre Sicherheit, da Sie auf dieser nicht so schnell übersehen werden können.
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