Luftmatratzen für die Reise

Es kommt des Öfteren vor, dass man beispielsweise einmal Verwandte besuchen möchte, die über kein eigenes Gästezimmer beziehungsweise Gästebett verfügen. Die einfachste Lösung ist hierbei, die eigene Luftmatratze mitzunehmen und somit das Bett für unterwegs immer dabei zu haben.
Worauf sollte man nun beim Kauf einer solchen Reise-Luftmatratze achten?
Da Luftmatratzen in der Regel zusammengefaltet nur sehr wenig Platz wegnehmen, sollte zumindest auf eine ausreichende Größe der Matratze geachtet werden. Auch, wenn diese nur eine Schlafgelegenheit für eine oder zwei Nächte bieten sollte, muss zumindest soviel Platz vorhanden sein, dass man sich auch einmal im Schlaf drehen kann, ohne gleich von der Matratze herunterzufallen.
Mittlerweile gibt es solche Luftmatratzen – die oft auch als Reisebett bezeichnet werden – in vielen verschiedenen Größen. Auch als Doppelmatratze für zwei Menschen sind sie zu zivilen Preisen im Handel erhältlich.
Sie sollten darauf achten, dass die gewünschte Luftmatratze aus einem angenehmen und hautfreundlichen Material besteht. Auch, wenn Sie zusätzlich ein Bettlaken zum Bespannen der Matratze mitnehmen, können sich beispielsweise bei Luftmatratzen aus PVC zwischen Körper und Matratze feuchte Stellen durch Kondenswasser bilden. Auf einer solchen Matratze zu liegen ist mitunter sehr unangenehm. Durch die Feuchtigkeit werden außerdem Erkältungskrankheiten etc. gefördert.

Besser ist es, eine etwas hochwertigere Luftmatratze mit einem Bezug aus Baumwollstoff oder Velours zu wählen. Diese haben darüber hinaus den Vorteil, dass die Oberfläche nicht so glatt ist und Sie dadurch beim Drehen auf der Matratze nicht gleich herunterrutschen.
Wichtig ist außerdem, dass Sie eine geeignete Pumpe zum Aufblasen der Luftmatratze mitnehmen. Während einfache Matratzen durchaus mit dem Mund aufgeblasen werden können, werden Sie sich bei einem Luxusmodell – vielleicht sogar noch für zwei Personen – damit sehr schwer tun.

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